Stockcarteam-Wuehlmaeuse
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1999 wurde das erste Auto für die Wühlmäuse gekauft. Es war ein Mazda BF mit 105 PS, später kam ein Opel Ascona für das zweite Teammitglied dazu. Die Autos, die Fahrer, der Mut und der Ergeiz waren da, aber kein Teamname und der erste Start kam immer näher.Stundenlange Überlegungen und Diskussionen brachten uns auf "Wühlmäuse". Es gab ja schließlich auch "Moddererpel" oder "Rennratten", welche bislang sehr erfolgreich im Renngeschehen sind.

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Also gingen Marco Bahls und Daniel Wachholz im September 2000 an den Start. Das Team fuhr nur kurze Zeit mit zwei Fahrern

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Bis 2003 war Marco Bahls dann Einzelkämpfer, aber mit vielen Stockcaranhängern, die sich nach und nach entschieden mitzufahren. So bekam das Team Zuwachs im Juniorcup 2003. Volker Hartwig fuhr damals einenTrabant, welcher auch nur im Juniorcup erlaubt ist. Gestartet werden kann auch mit einem Buggy, aber nur mit Trabantmotor.

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Im Mai 2004 blieb er dann seinenTrabi im großen Rennen noch treu, aber die größte Klasse lockte zu sehr, so das Volker im September 2004 mit einem BMW 325ix ( allrad ) startete und sich den dritten Platz in der Gesamtwertung holte. Ähnlich wie Volker erging es Sebastian Wegner, der ebensfalls im Juniorcup seine Rennkarriere begann. Das war im August 2004, auch er blieb zunächst seinem Trabi treu, aber irgendwie wird es dann doch zu langsam.

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Im Oktober 2005, pünktlich zum Stoppelrennen im neuen Hexenkessel, bietet Sebastian eine fahrerische Glanzleistung und holte sich den ersten Pokal. In der Gesamtwertung belegte er denn zweiten Platz. Die Medaille folgte im Mai 2006 ( 8. Platz ). Zwei neue Fahrer im August 2005 zum Juniorcup. Sven Wegner, der bislang noch keine 18 Jahre ist und seinen Trabi auch in der Rennsaison 2007 fahren muss. Er ist der einzige Fahrer gewesen, der sein Auto durch Kniehohen Schlamm durchs Ziel steuerte. Für einen Augenblick dachte auch er ans aufgeben, aber unter Regie von den Teammitgliedern, gelang es ihm wieder und wieder sich aus dem Schlamm zu befreien und hielt den ganzen Hexenkessel in Aufregung. Wir freuen uns auf ein selbstgebauten Allrad, mit zwei Motoren, der womöglich im Jahr 2008 starten wird. Der zweite Neustarter, Marco Peters. Aber auch ihn beschäftigt der Trabant nicht lange und er stieg im großen Rennen, September 2006, mit einem Renault Clio ein. Marco ist ein Fahrer, der seinem Auto gern etwas Gutes tut und nach jedem Lauf seinen Clio mit neuen Reifen bestückt, aber das muss wohl am Namen "Marco" liegen, davon gibt es noch einen im Team.

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Im Oktober 2005 konnten wir noch einen neuen Fahrer ins Team aufnehmen. Ein Fahrer der 81-140 PS Klasse. Peter Langer und sein Golf GTI, beide giftig und erkämpften sich eine Menge Respekt. Es kam im Team zum Tausch der Fahrzeuge von Volker und Peter.

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Somit fuhr Peter im Mai 2006 den BMW allrad und Volker den Golf GTI. Beide wieder mit Erfolg in der Gesamtwertung. Der erste Pokal für Peter ( 2. Platz ) und für Volker gab es eine Medaille für den

7. Platz von ca. 45 Startern an diesem Wochenende in der 81-140 PS Klasse. 2006, ein Jahr, indem wir die meisten Neustarter verbuchen konnten. Im Juniorcup: Ruben Lehmann, Tom Anklam, Sebastian Teifel und Robert Kellotat. Außer Ruben, werden alle anderen Fahrer nicht mehr im Juniorcup aktiv sein, denn mit 18 Jahren, dürfen auch schon mehr PS gefahren werden.

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Sowie Robert, der sich für einen Opel Kadett entschied und im Mai 2007 mit 80 PS startete. Es gibt auch eine Buggyklasse, in der sich Tom Brandenburg seit Mai 2006 versucht. Aber locken tut ihn einen ganz andere Klasse. Mal schauen wo es ihn hin verschlägt! Unsere Mädels, die Trabantklasse Frauen. Den 5. und 6. Platz belegten im September 2006, Ulrike Hartwig und Carolin Grinda. Sie bewiesen Mut, Ergeiz, sind optimistisch, für jedes reparierte Teil und jegliche Unterstützung vor dem Start sehr dankbar.

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Durch tatkräftige Mithilfe der Teammitglieder, gelang es den beiden auch im Mai 2007 eine Medaille mit nach Hause zunehmen. Eine neue Klasse, ein neuer Fahre. Jörg Lippstreu fährt seit Mai 2007 einen Opel Omega in der Hecklasse. In dieser Klasse sollte man vor dem Start zwischen Fahrzeug und Fahrer ausmachem, wer hier die Hosen an hat. Aber auch hier brachte das erste gefahrene Rennwochenende eine Medaille für Jörg.

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